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<pre>Daniel Caligiuri, der zweite königsblaue Wintereinkauf, traf in Minute 35 zum 3:0. Drei Tore in einer ersten Halbzeit gelangen Schalke in der Bundesliga zuletzt am 6. Dezember 2014 in Stuttgart (Endstand 4:0).  <p> Die besser werdenden Resultate deuteten hier darauf hin, dass Gladbach zunehmend ein Gespür dafür bekam, wie sich eine starke Leistung in solchen Partien auch in ein vorzeigbares Ergebnis ummünzen lässt — ein Lerneffekt, auf den die Borussia nun mehr denn je auch gegen die Bayern angewiesen ist.  <p>  Dabei ist es das selbst verantwortete Pech der Rheinländer, dass noch nicht einmal ausschließlich die Auftritte in der Fremde für Ernüchterung sorgten; schließlich gab es bislang auch an jeder Vorstellung in der BayArena eine ganze Menge zu bemängeln. <p> Das vorwöchige Rhein-Derby vermochten die Mainzer für einen unverhofften Befreiungsschlag im Liga-Keller zu nutzen. Ein weiterer Sieg gegen den VfL Wolfsburg hätte nun wohl bereits zur Folge, dass sich der FSV in der Rest-Saison mit erfreulicheren Aspekten des Fußballs beschäftigen darf. <p>  Die Rückkehr von Christoph Kramer, pikanterweise aus Leverkusen, soll den Xhaka-Abgang kompensieren, mit Jannik Vestergaard und Tobias Strobl kamen noch zwei weitere bundesligaerfahrene Spieler. Wer schlussendlich zum Meisterschaftsbeginn gegen die Werkself in der Startformation stehen wird, ist noch nicht fix.  </pre>


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<pre>Immerhin war es gelungen, das Berliner Spitzenteam trotz Doppelbelastung erheblich in Verlegenheit zu bringen. Beinahe wäre sogar etwas Zählbares herausgesprungen.  <p> Zumal die Nullfünfer alles andere als in guter Verfassung sind. Während die Gladbacher bei ihrem Unentschieden Selbstvertrauen tanken konnten, hat Mainz nach der Abfuhr in Frankfurt keinen Grund, allzu zuversichtlich in das Duell mit den Gladbachern zu gehen.  <p>  Es hat den Anschein, als könne RB Leipzig die anstehende Winterpause kaum noch erwarten. Seit vier Pflichtspielen sind die „Rasenballer“, die seit Sommer schon 24 Pflichtspiele in den Beinen haben, nun schon sieglos. <p> Nach sechs Ligaspielen ohne Sieg hat Mainz zuletzt zwei Mal in Folge gewonnen. <p>  Erneut laufen die Gastgeber am Mittwochabend Gefahr, sich gegen eine stabil stehende Hintermannschaft die Zähne auszubeißen, während die entblößte Abwehr den Kontern der Gäste hilflos ausgeliefert ist: Von den wie üblich anvisierten CL-Startplätzen könnte sich Bayer somit gut und gerne noch ein Stückchen weiter entfernen.  </pre> 


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<pre> In den vergangenen Wochen haben die Rheinhessen bekanntlich schon mehrfach bewiesen, insbesondere auch auswärts auf der Höhe der Zeit zu sein.  <p> Somit beträgt der Rückstand auf Rang 6, die Minimal-Anforderung für die Europa League, derzeit nur vier Punkte. Mit einem Sieg bei den müden „Bullen“ könnte die „alte Dame“ plötzlich wieder die Europapokalränge im Blickfeld haben.  <p>  Der SC Freiburg musste seit dem Spieltag keine zwei Pleiten hintereinander mehr hinnehmen. <p>  Daraufhin ergatterten die Breisgauer jedoch ausgerechnet beim amtierenden Meister Bayern München einen Punkt. <p>  Bekommt Schalke diese Probleme nicht schon an diesem Samstag in den Griff, kann dann noch nicht einmal mehr auf einem hohen Niveau gejammert werden — selbst im Falle eines Punktgewinns wird den Knappen schließlich ein Absturz bis auf den sechsten Tabellenplatz angedroht.  </pre>


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<pre> Dennoch bleibt festzuhalten, dass der freiwillige Verzicht auf überflüssige Schnörkel allenfalls aus ästhetischer Sicht ein Mangel ist: Schließlich macht es ganz den Eindruck, dass sich der Club intensiv mit dem häufigen Scheitern der Zweitligisten in der Relegation beschäftigt hat.  <p> Am vergangenen Wochenende lief es für „Bullen“ auch auswärts wieder nach Wunsch.   <p> Zwar ging das Duell mit den Münchnern am vergangenen Freitag mit 1:3 verloren, doch die Art und Weise, wie seine Mannschaft aufgetreten ist, hat Trainer Martin Schmidt beeindruckt. Bei einer besseren Chancenverwertung wäre vielleicht sogar ein Remis möglich gewesen. <p>  Die seither zu Buche schlagende Bilanz von zwei Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen weist Ismael allerdings als einen ziemlich unbrauchbaren Retter aus. Die bereits bestehenden Probleme bekam auch der 41-Jährige nicht einmal ansatzweise in den Griff.  <p> Dies gelang ihnen insbesondere aufgrund ihrer Auswärtsstärke. Sechs Siege feierte die Mannschaft von Bruno Labbadia in den bisherigen zehn Gastspielen in der Liga, lediglich drei wurden verloren.  </pre>


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<pre> Da es bereits zur Saison-Halbzeit lediglich zu einem Platz im hinteren Mittelfeld reichte, wurden die Rheinhessen zuletzt gnadenlos durchgereicht: Zwei Runden, bevor der letzte Hammer fällt, hält die Elf von Martin Schmidt im Zweikampf mit dem HSV nur das bessere Torverhältnis über Wasser.  <p> Seither gab es zwei Unentschieden in der Bundesliga und der Europa League sowie das peinliche Aus im DFB-Pokal gegen den Karlsruher SC. Insbesondere die Defensive ist ins Wanken geraten. Zehn Tore in vier Partien, davon alleine fünf gegen den FCB sind ein dickes Brett, dass es zu bohren gilt.  <p>  Denn auch wenn die Gäste mit ihrer „Vermutung“ wohl richtig lagen, dass Schiedsrichter Aytekin bei der zur Schlüsselszene gewordenen Notbremse von Spahic tendenziell daneben lag, geriet dabei völlig aus dem Blick, dass auch der HSV höchstpersönlich eine Aktie an dem resultierenden Elfmeter hatte. <p>  Frankfurt hofft auf einen Umschwung in Wolfsburg, mit einem Sieg und vier Unentschieden, zuletzt vier in Folge, läuft es durchwachsen. Tore? Mickrige vier Stück, dafür aber mit drei Gegentreffern die beste Defensive!  <p> Selbst in dieser drohen auf die bayrischen Schwaben dann allerdings ganz neue Gefahren zuzukommen. Immerhin ist an die Ã–ffentlichkeit durchgesickert, dass sich Gladbach nach dem Abgang von Lucien Favre brennend für die Dienste von Weinzierl interessiert.  </pre>


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